Erinnerungen lyrics
Song information
Artist: Enid
Album: Abschiedsreigen
Lyrics
Schillernde wogen streifen durch das land
Wie damals, nur von nebel trüb' geworden
Streifen sie grünster gründe gräser, meine hand
Wie damals halt' ich sie entgegen
Das zu greifen, was ungreifbar ist, der tand
Der zischenden fluten, unsichtbare horden
Schwinden, so wie einst das damals schwand
Kindliches lachen von ferne
Doch nah, wie im fiebernden traum
Oh lachen, ich lachte dich gerne
Und nicht nur im nächtlich verschwommenen raum
Ihr wogen, hier seh' ich euch wieder
Die ihr am anfang mich umweht
Und wieder singt ihr eure lieder
Auf daß ein and'rer sie zur rechten zeit versteht
Und wieder singt ihr eure lieder
Auf daß ein and'rer sie zur rechten zeit versteht
Wallendes tosen rauscht sich durch den geist
Erkenntnis, die im letzten spiel gewonnen
Rauscht durch der geifernden gedanken glut und heißt
Am ende mich willkommen
Das zu greifen, was nicht greifbar ist, zumeist
Ist's das, was dem menschen ach so früh genommen
Und doch den weg zu wahrem leben weist